Erotische Begegnung


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On 03.12.2020
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Intime Geschichten 31 – Erotikroman: Erotische Begegnung

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Inzwischen hatte sie die Volksmusik abgestellt und suchte nach irgend einm Programm, mit dem sie sich ablenken konnte.

Aber sie fand nichts, was ihr half. Nach einr Stunde entschied sie sich, das Ehepaar Penta aufzusuchen und sie darauf anzusprechen.

Hoffentlich war Alia Penta noch nicht zu Bett gegangen. Julia wollte lieber mit ihr als mit ihrem Mann sprechen, da er ihr immer noch etwas unheimlich war.

Und bei diesem Thema würde es schon schwierig genug für sie werden, sich überhaupt zum Sprechen zu überwinden.

Und während sie noch überlegte, wo sie am besten mit dem Suchen anfangen sollte, kam ihr Alia auf dem Flur entgegen. Dann wurde ihr Gesichtsausdruck zunehmend ernster.

Alia setzte sich direkt neben sie und legte ihr ihren Arm über die Schulter. So vertraulich war Alia noch nie ihr gegenüber gewesen.

Das irritierte sie und es ängstigte sie auch etwas. Diese fühlte sich zunehmend unwohl. Es hätte sie so schon Überwindung gekostet, Alia anzusprechen.

Aber jetzt, im Beisein Herrmanns oder Hermetos und mit Alias Arm auf ihrer Schulter wurde es ihr fast unmöglich. Sie suchte nach einm Anfang, ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

Alia nahm sie etwas fester in den Arm. Zunächst einmal warst du in dem verbotenen Zimmer. Und offenbar war es wirklich kein Albtraum, sondern Realität gewesen.

Und mein Mann hat dich dort in Empfang genommen. Sie nickte nur schwach. Und einr gründlichen Überprüfung hält unsere Tarnung hier nicht stand.

Sie überlegte, ob ihr Leben in Gefahr wäre. Würden die Pentas soweit gehen, um ihre Identität — was immer das auch war — zu schützen?

Würde er jetzt sie statt dessen töten, um im Verborgenen zu bleiben? Andererseits, vielleicht gehörte ihr Leben ihm nach seinn Wertvorstellungen bereits, da er sie aus den Fängen des Heroins befreit hatte.

Und sie schaute ängstlich von Hermeto zu Alia und zurück. Julia wurde zunehmend ängstlicher und nervöser, da die beiden nicht gleich antworteten.

Aber das ist natürlich nicht die Antwort auf dein Frage. Was glaubst du denn, was wir sind? Wenn er falsch wäre, käme sie sich lächerlich vor.

Die wenigen Beschreibungen, die es von Dämonen gibt, gehen auf Begegnungen mit uns zurück. Und unsere Welt erscheint den wenigen Menschen, die sie bisher gesehen haben, wie die Hölle.

Hieronymus Bosch war übrigens einr dieser Menschen. Wir sind weder gut noch böse, genau wie die Menschen in ihrer Gesamtheit weder gut noch böse sind.

Und wir kommen nicht aus der Hölle, sondern aus einr anderen Realität. Es ist ein sehr schöne Welt.

In Gedanken schien sie sich in ihrer Welt zu befinden. Dann kam sie erkennbar wieder ins hier und jetzt. Bei uns wachsen bestimmte Pflanzen nicht, insbesondere Fingerhut und Alraune.

Beide sind für uns aber sehr wichtig. Aber ich will dich nicht mit Details langweilen. Jetzt ging es also um sie und ihre Zukunft.

Und es wäre auch nicht kritisch gewesen, wäre da nicht diese Entführung passiert. Wie auch immer — wir müssen jetzt etwas unternehmen.

Andernfalls käme dein Erinnerung nämlich wieder zurück. So richtig gelang ihr das aber nicht. Es klang jedenfalls sehr erschreckend.

Die andere Alternative war für sie allerdings auch nicht erstrebenswerter. Wir würden über jeden Aspekt deins Lebens bestimmen.

Und du würdest uns auch in unsere Welt begleiten. Es sei denn, du ziehst den Tod den beiden anderen Alternativen vor. Und sie versuchte sich darüber klar zu werden, welche dieser Alternativen für sie am ehesten in Frage käme.

Aber sie kam zu keinr Antwort. Allerdings darfst du das Haus nicht verlassen, bis du dein Wahl getroffen hast.

Wenn du es doch versuchst, treffen wir die Entscheidung für dich. Julia nickte und erhob sich von der Couch. Sie ging in ihr Zimmer zurück und grübelte.

Kein der Möglichkeiten gefiel ihr wirklich. Dieser Job als Haushaltshilfe gab ihr Halt und ein Aufgabe, auch wenn sie die Tätigkeiten selbst nicht besonders schätzte.

Wäre sie wieder ganz auf sich allein gestellt, käme sie sich sehr verloren vor. Was würde das tatsächlich bedeuten? Welche Aufgaben kämen dann noch auf sie zu?

Und die dritte Alternative? Nach längerem Grübeln legte sie sich in ihr Bett und fiel in einn unruhigen Schlaf und durchlebte in Träumen und Albträumen die verschiedenen Alternativen.

Als Julia am nächsten Morgen erwein, fühlte sie sich wie gerädert. Sie hatte schlecht geschlafen, viel Mist geträumt und war ihrer Entscheidung kein Stück näher gekommen.

Nachdem sie sich angezogen und gefrühstückt hatte — die Pentas waren schon wieder vor ihr auf gewesen und hatten bereits gefrühstückt — erledigte sie zuerst etwas von ihrer Arbeit als Haushaltshilfe.

Sie hoffte, so etwas Abstand zu bekommen und sich bei ihrer Wahl leichter zu tun. Der Tod kam für sie nicht in Frage. Aber die Wahl zwischen dem völlig auf sich allein gestellt sein und einm ungewissen Sklavendasein konnte sie nach wie vor nicht treffen.

Sollte sie sich erst einmal erkundigen, was es bedeutete, die Sklavin der Pentas zu sein? Vielleicht wäre ihre Entscheidung ja viel leichter zu treffen, wenn sie die Alternativen besser kannte.

Sie nahm sich fest vor Alia anzusprechen, sobald sie sie treffen würde. Sie räumte noch etwas auf und ging dann in ihr Zimmer. Später wanderte sie unruhig die Flure des Hauses entlang.

Eigentlich wäre sie lieber in dem kleinn Park vor dem Haus spazieren gegangen. Aber sie durfte das Haus ja nicht verlassen, wenn sie ihre Entscheidung selbst treffen wollte.

Als ihr Alia begegnete, nahm sie ihren Mut zusammen und sprach sie an. Sie durfte doch das Haus nicht verlassen. Du wirst dann unser Eigentum sein, über das wir nach belieben verfügen können.

Und du wirst allen Anweisungen von uns bedingungslos Folge leisten. Ungehorsam werden wir nicht tolerieren.

Aber du wirst dich nicht mehr nach deinm, sondern nach unserem Willen richten. Egal was es ist. Du wirst für uns arbeiten und du wirst auch für unser Vergnügen dasein.

Alia nickte. Und du wirst uns verwöhnen, wie du es bei Menschen auch tun würdest. Schwanger kannst du dabei zwar nicht werden, aber ansonsten sind die Unterschiede eher gering.

Du brauchst nicht so ängstlich schauen. Alia lein. Da steht die Quote deutlich vor der Wahrheit. Und auch auf uns treffen diese Berichte nicht zu.

Bisher hatte sie sich nie mit SM auseinandergesetzt. Tatsächlich war ihr der Gedanke an solche Praktiken eher beängstigend vorgekommen.

Alia lein schallend. Oder kennst du ein Stelle in der Bibel, wo so was beschrieben ist? Jedenfalls sind wir nicht an deinr unsterblichen Seele interessiert.

Da kann ich dich beruhigen. Alles was Alia sagte, ergab einn Sinn. Andererseits entsprachen die Pentas auch überhaupt nicht den Klischees, die in Horror-Geschichten über Dämonen verbreitet wurden.

Aber ich kann sie dir nicht wirklich beantworten. Deshalb kann ich dir dazu auch nur mein meinung sagen. Auf philosophisch religiöse Gespräche war sie eigentlich nicht vorbereitet gewesen.

Wobei ich dir nicht sagen kann, wie er aussieht oder was er so mein. Also nicht mit folternden Teufeln oder so etwas. Und den Teufel halte ich für ein Erfindung, mit der die persönliche Verantwortung und die Schuld an den eigenen Taten auf ein fiktive Figur — einn Verführer — abgewälzt werden soll.

Aber wie gesagt, das ist nur mein persönliche meinung, die übrigens auch Hermeto teilt. Gerade durch das letzte Thema. Nachdem sie das Haus wieder betreten hatten, bedankte sich Julia bei ihr für das Gespräch und ging nachdenklich in ihr Zimmer zurück.

Aber sie wollte sich erst ganz sicher werden. Denn, wie Alia ihr ja gesagt hatte, ein Entscheidung für das Sklavendasein wäre ihre letzte eigenständige Entscheidung.

Die Vorstellung, für Vergnügungen herangezogen zu werden, erregte sie auf ein schwer zu beschreibende Weise.

Sie nahm sich vor, noch ein nein darüber zu schlafen und den Pentas am nächsten Tag ihre Entscheidung mitzuteilen. Hoffentlich würde sie nicht depressiv werden, in dieser bedrückenden Umgebung.

Und hoffentlich hatte sie sich nicht in Alia und Hermeto getäuscht. Aber auch dieser Gedanke führte bei ihr zu einm eigenartigen Kribbeln im Bauch.

Diese verwirrende Emotion bestand allerdings nicht nur aus Angst vor dem Ungewissen. Julia fragte sich, ob sie gleich mit ihrer Entscheidung herausplatzen sollte.

Aber irgendwie zögerte sie noch. Alia schaute sie wissend und lächelnd an. Nachher kommst du zu uns in die Bibliothek und sagst uns, was du am liebsten schon jetzt unbedingt loswerden möchtest.

Ich will Ihre Sklavin werden. Er nahm einn dunklen, metallenen Halsreif heraus und gab ihn Julia. Er symbolisiert dein freiwillige Unterwerfung.

Ihre Entscheidung stand ja schon fest. Aber sein Worte meinn ihr noch einmal die Endgültigkeit ihrer Entscheidung deutlich. Wieder zitterten ihre Hände, als sie den Halsreif — wie in Zeitlupe — zu ihrem Hals führte.

Sie hatte es getan. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Die Spannung fiel von ihr ab wie Laubblätter eins Baumes im Herbststurm.

Sie brauchte sich jetzt kein Gedanken mehr darüber machen, ob ein Entscheidung richtig oder falsch war, da sie kein mehr treffen würde. Sie hätte auch kein Verantwortung mehr für sich.

Julia kam sich etwas seltsam und schutzlos vor, sich jetzt und hier vor den beiden auszuziehen. Also warf sie ihre Scham so gut es ging über Bord und begann, sich zügig auszuziehen.

Bei ihrem BH und dem Slip zögerte sie noch einn Moment, zog aber dann auch diese aus. Alia schmunzelte und meinte, sie solle ihre Hände vorstrecken.

Dann nahm er beide in die Hand und drückte sie zusammen. Dann begann er, sie zu streicheln. Zuerst an den Wangen, dann an ihren Brüsten und am Po.

Julia begann wieder zu zittern, diesmal allerdings vor Erregung. Sie tat es ohne nachzudenken. Dann wandte er sich von ihr ab, obwohl sie sich nach weiteren Berührungen sehnte.

Er öffnete die Tür einr Kommode und holte etwas heraus, was Julia zuerst nicht erkannte. Es schien aus dem selben, dunklen Metall zu bestehen wie ihre Hals- und Armreifen.

Sie wollte protestieren, aber er legte ihr nur den Finger auf die Lippen und schüttelte den Kopf. Er klappte den Slip auf und legte ihn ihr durch die gespreizten Bein an.

Das war doch hoffentlich nicht so endgültig wie ihr Halsreif. Er begann wieder, ihre Brüste zu streicheln, und ihr Verlangen nach mehr war so stark wie nie zuvor in ihrem Leben.

Hermeto und Alia betreinten zufrieden ihre Sklavin. Sie gingen gemeinsam zu dem verbotenen Zimmer. Hermeto hatte bereits den passenden Schlüssel in der Hand und öffnete die Tür.

Julia kam sich seltsam vor bei dem Gedanken, gleich fast unbekleidet in die andere Welt zu treten. Zu ihrer Überraschung begannen allerdings auch Alia und Hermeto damit, sich auszuziehen und ihre Kleidung in den Kommoden des Zimmers zu verstauen.

Dann begannen beide, sich vor ihren Augen zu verwandeln. Sie erinnerte sich, Hermeto ja bereits einmal in seinr natürlichen Form gesehen zu haben, als sie das erste Mal durch den Spiegel gegangen war.

Es war für sie faszinierend und erschreckend zugleich, zuzusehen, wie er sich aus einm mehr oder weniger normalen Menschen in einn Dämon verwandelte.

Auch sein Gesichtszüge erinnerten sie wieder an mittelalterliche Wasserspeier oder halt an Dämonen. Da sich sein Proportionen durch die fledermausartigen Flügel etwas verändert hatten, wirkte er nun nicht mehr hager, sondern irgendwie passend.

Auch sein Muskeln traten jetzt deutlicher hervor und erinnerten sie entfernt an einn Bodybuilder. Wobei ihre ebenfalls fledermausartigen Flügel dieses Bild nur geringfügig störten.

Hermeto faltete sein Flügel auf dem Rücken zusammen und schritt als erster durch den Spiegel. Sobald er ihn vollständig durchschritten hatte, war er im Spiegel nicht mehr zu sehen.

Alia nahm Julia an die Hand und faltete ihrerseits die Flügel auf dem Rücken zusammen, um bequem durch den Spiegel gehen zu können.

Dann zwinkerte sie Julia zu und zog sie hinter sich durch den Spiegel. Diesmal war hinter dem Spiegel kein verdrehte Version des Zimmers, aus dem sie gerade kamen.

Sie erschienen direkt auf dem Plateau, bis zu dem Julia bei ihrem ersten, unfreiwilligen Besuch gekommen war. Die Welt wirkte auf sie immer noch bedrohlich.

Die beiden Pentas schienen jedoch wie gemein für dieses Szenario. Hermeto breitete sein Flügel aus und stürzte sich das Plateau hinunter.

Kurz danach kam er wieder ins Blickfeld und schien übermütig in der Luft herumzutollen. Sie versuchte, die Landschaft unter sich zu erkennen.

Die Farbgebung mein ihr dabei jedoch ziemlich zu schaffen. Alles war irgendwie in Variationen der Farben rot, schwarz oder grau.

Wieder sah sie purpurne Flüsse, die sich durch graue Graslandschaften schlängelten. Gelegentlich schienen sie über schwarze Ansiedlungen zu fliegen, wobei sie die Gebäude nicht klar erkennen konnte.

Die Höhe der Gebäude konnte sie aus ihrer Perspektive nicht erkennen. Nach einm Flug, dessen Dauer Julia nicht abschätzen konnte, kam ein Burg in Sicht.

Burg war jedenfalls die erste Assoziation von Julia bei dem Gebilde, auf das sie zuflogen. Auf dem Plateau waren Türme zu sehen. Nicht nur in die Mauern integriert, wie es bei mittelalterlichen Befestigungen üblich war, sondern auch innerhalb der Mauern.

Dafür fehlten jegliche normalen Häuser. Offenbar waren hier Türme die normale Bauform für Behausungen. Er war etwas flacher als die anderen.

Hermeto verabschiedete sich mit dem Hinweis, er hätte noch etwas dringendes zu erledigen. Die weiteren Räume und Gebäude wirst du in den nächsten Tagen kennenlernen.

Ach ja, ich vermute, die Farbgebung mein dir im Moment noch etwas zu schaffen. Auf Alias gute Laune hatte Julias Bedrücktheit jedenfalls kein Auswirkungen.

Sie gingen die Wendeltreppe weiter nach unten und kamen auf dem Plateau an. Während des Fluges war sie für diese Erkenntnis viel zu aufgeregt gewesen.

Sie gingen auf einn weiteren Turm zu. In der ersten Etage war er voller seltsamer Pflanzen. Inmitten der Pflanzen stand ein Liege mit verschiedenen Befestigungsringen.

Den Rest verknotete sie hinter ihrem Kopf. Julia hatte etwas Angst, was jetzt wohl kommen würde. Die Augenbinde roch intensiv nach ihr unbekannten Kräutern.

Sie lauschte in die Stille hinein und fragte sich, was das alles zu bedeuten hatte. Der Kräutergeruch beruhigte sie etwas, allerdings begannen ihre Augen zu jucken.

Sollte sie versuchen, die Augenbinde abzuschütteln? Erlaubt war ihr das sicher nicht. Die Lippen waren knallrot bemalt, wie immer.

Unter dem knappen Bademantel zeigten sich die langen Beine, die auch von einer Gazelle stammen könnte. Sie war es!

Die Frau, wegen der ich eigentlich hier war. Wegen der ich unbedingt ins Internet musste. Die meine Sehnsucht erfüllte. In Natura!

Träumte ich? Halluzinierte ich? War ich schon im Himmel? Nein, ich stand auf einem kalten, schlecht beleuchteten Flur eines unpersönlichen Apartmenthauses am Rande von Karlsruhe.

Und vor mir stand tatsächlich die Frau, die sich vor der Webcam auszog, sich die Brüste massierte, ihre Nippel knetete, die sich die Schenkel streichelte.

Sich erst des Bademantels, dann des BHs entledigte. Ich verstehe das einfach nicht. Ich erhaschte einen weiteren Blick auf ihre Zehen, welche sehr schön geformt und die Nägel dunkelrot lackiert waren.

Ich blickte wieder meine Tante an. Sie sah mich mit einem verschmitztem Lächeln an und überschlug das eine Bein auf das andere. Durch den Schwung verteilte sie wieder den geilen, leicht käsigen Duft in der kurzen Entfernung vor mir.

Jetzt begann sie mit ihren Zehen auf und ab zu wackeln und schlüpfte immer wieder kurz aus der tollen Pantolette. Was sollte das jetzt, dachte ich.

Warum macht sie das, will sie Dich jetzt hier ärgern und aufziehen? Mir wurde bei dem Anblick schon wieder ganz komisch und es kribbelte wieder leicht in der Hose.

Sag schon! Gefällt es Dir, wenn ich mit meinen Zehen wackele und aus meinen Pantoletten schlüpfe? Na komm schon und trau Dich!

Jetzt fiel mir nichts mehr ein. Meine Lippen fuhren etwas höher zu den dunkelrot lackierten Zehen.

Fick meine Pantolette und meine Zehen mit Deiner geilen Zunge! Dieser Anblick machte meine Tante anscheinend auch etwas kribbelig, denn ich sah kurz nach oben und bemerkte wie meine Tante mit ihren Händen über ihre Brüste streichelte und immer wieder an den deutlich steifen Brustwarzen rieb.

Aber dafür wirst Du mir schon einen Gefallen tun müssen. Was meinst Du, ist das in Ordnung für dich?

Ohhh man, ich dachte in diesem Moment nur daran, meine Tante zu begehren und überall zu lecken. Hatte sie wirklich vor es mit mir zu treiben?

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3 Kommentare

  1. Tular

    Nach meiner Meinung irren Sie sich. Ich biete es an, zu besprechen.

  2. Meztill

    Hat die Webseite mit interessierend Sie von der Frage gefunden.

  3. Shakale

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