Oma bekommt Sack Saft von ihrem Enkel


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On 23.09.2020
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Ging im Wohnwagen aufs WC und tauschte seine Jeans gegen eine Turnhose. Und während er darinnen mit umziehen beschäftigt war und ich vor dem Auto darauf wartete, das er mich evtl.

Statt mich aber zu rufen, kam er wieder heraus. Hängte mir den dann über meinen Zeigefinger und drehte ihn ein paarmal frech grinsend im Kreis.

Und schon ging es, mit erneut erschlafftem Glied weiter. An der Ausfahrt fuhren wir an diesem LKW vorbei, indem wohl doch ein Fahrer übernachtet hatte.

Der stand nämlich neben seiner offenen Fahrertüre und grinste blöd zu mir ins Fenster rein. Was und wieviel er gesehen hat weiss ich nicht, aber mein Spiel mit dem Höschchen war wohl recht eindeutig und weit erkennbar.

Endlich sprach dann mein Mann mit mir, meinte irgendwas fühlte sich beim Fahren komisch an wir haben ein neues Auto und beruhigte sich je mehr er über seine Sorgen redete.

Ich versuchte mich selbst abzulenken, indem ich etwas in den Zeitschriften las, Tina, Laura und so einen kram. Nun blickte er des Öfteren zu mir rüber, betrachtete meine Knospen, die durch den transparenten dünnen Stoff meiner Dirndelbluse gut hindurchschimmerten, aber er fasste nichts an, berührte mich nirgends.

Ich war mir echt unsicher was los war, denn sonst sprang er auf sowas immer extrem an. Wach wurde ich erst, als wir von der Autobahn abfuhren um zu tanken.

Besser gesagt standen wir schon fast an der Zapfsäule und als der tank voll war, öffnete er meine Türe, gab mir sein Portemonnaie und meinte ich solle mal bezahlen gehen.

Sowohl dem Tankwart als auch dem einen Vermutlichem LKW-Fahrer, der dort an einem Stehtisch seinen Kaffee trank, vielen fast die Augen aus dem Kopf als ich da mit meinem kurzen Blüschen rein tappste.

Ich dachte mir nur, die siehste ja eh nie wieder und trat, wie ich es so gut kann, ganz selbstsicher auf, flirtete noch etwas und quatschte über das tolle Wetter.

Dann gings weiter und ich hatte mir innerlich nun Rache geschworen. Als erstes nahm ich mein Höschen aus der Türablage und hing es im an den Spiegel.

Dabei stellte ich ihn zur Rede, wollte nun wissen was denn los sei und endlich erklärte er mir, das unser Wohnwagen wohl zu voll beladen sei und deswegen tanzte er deswegen etwas nervös sei.

Ich ging bei der langsamen fahrt sogar soweit, dass ich mich zeitweise in seinen Schoss beugte und ihn mit meinen Lippen verwöhnte.

Aber all meine Kunst half nicht wirklich. Er stand zwar wie eine eins, so aus dem Hosenbein herausgewürgt, aber so recht zum zucken bekam ich den diesmal nicht.

Wieder und wieder richtete ich sein Gerät auf, immer in Verbindung mit meiner anderen Hand in meinem Schritt.

Wieder und wieder streichelte ich mir über meine Brüste, packte sie sogar zeitweise aus, aber es half nichts.

Ich frage mich allerdings bis heute, ob es nicht irgendwann mal schmerzt, wenn man den ganzen Tag über als Mann so den Schniedel massiert bekommt.

Ich meine, der hat ja nun über Stunden hinweg steif ins Auto hinein gestanden. Wie immer standen wir auch noch eine gute Stunde lang im Stau.

Dabei hat man ja fast immer die gleichen Leute so links neben sich und so haben auch, glaube ich, zwei Mädels geahnt, warum ich des Öfteren mit meinem Kopf verschwand.

Jedenfalls grinsten die ein bischen extrem und schienen und so gut es geht zu beobachten. Als wir dann gegen 16 Uhr endlich an unserem ersten Zwischenziel angekommen waren, der Wohnwagen eingeparkt war, gings noch zum Abendessen in den kleinen Ort.

Es war schon 19 Uhr als wir wieder auf dem Platz waren und da wir morgen früh weiter wollten, gingen wir nur noch schnell zum Duschen.

Was wir dann aber an Duschhaus vorfanden war eine Wucht. Männlein und Weiblein wurden hier nicht wie üblich getrennt, es war vielmehr ein gemischter Raum, der an eine Saunalandschaft erinnerte.

Etliche Kabinen waren im Kreis angeordnet und hatten eine Dusche und ein Waschbecken. Die Glastüren waren leicht milchig und so konnte man nur ahnen wer oder was dahinter in der Kabine war.

In der Mitte standen weitere Waschbecken ebenfalls im Kreis angeordnet. Mit einem beherzten Griff entledigte ich ihn seiner Hose und meine Lippen und meine Zunge erzielten diesmal schnell den gewünschen Effekt.

Dabei massierte er feste und intensiv meine Brüste und bescherte mir so recht schnell meinen ersten Urlaubsorgy, den ich laut und erlösend aus mir heraus stöhnte.

Er hingegen hielt noch eine Weile länger durch, machte kräftig weiter und führte mich an meinen Brüsten wieder und wieder vor uns zurück. Langsam zog in mir der nächste Orgasmus auf, es begann erneut zu klopfen und zu pochen.

Ich stellte meine Beine weit auseinander, klemmte mir den Rock unter mein Kinn, packte seinen Schwanz und zog ihn am meine Muschi heran um ihn mir wieder einzuführen.

Allerdings schoss er genau in diesem Moment ab. Einmal, zweimal und auch ein drittes Mal spritzte er mir eine dicke Ladung genau vor meinen Eingang anstatt hinein.

Während ich nun mit meiner Hand den allerletzten Tropfen langsam und zärtlich heraus presste, begannen wir beide zu lachen und betrachteten uns die Sauerei.

Gut, wir wollten ja eh noch duschen, aber meinen Rock konnte ich so nicht mehr anziehen. Nach einer zärtlichen Dusche, mit gegenseitigem einseifen und waschen schlüpften wir dann nochmal in unsere Klamotten, ja in das vollbesudelte Teil.

Zu unserem Schreck stand ein Mann an einem der mittleren Waschtische und rasierte sich. Er war es wohl auch der zwischenzeitlich das Licht eingeschaltet hatte und so sahen wir nun, das die Glastüren wohl doch nicht so undurchsichtig waren wie wir dachten.

Grinsend gingen wir an dem Herrn vorbei, der schon sehr überrascht darüber war, als wir zu zweit aus der Kabine kamen.

Oder war er es doch nicht, weil er schon viel viel mehr gesehen und gehört hatte? Ich weiss es nicht, keine Ahnung wie lange er schon da war.

Das Licht ging jedenfalls an, als wir noch mitten dabei waren. Wir übernachteten dann und am nächsten Tag erreichten wir schnell das Reiseziel hoch in den Bergen.

Wir bauten Wohnwagen und Zelt auf und ab ging es zu einer ersten kurzen Bergtour. Herrlich war es hier in der Natur, an der frischen Luft und wir wanderten fast alleine bis rauf zu unserer ersten Alm.

Am Abend, wir waren beide platt ohne Ende, bekamen wir dann überraschend Besuch in unserem Vorzelt. Ein junges Pärchen stellte sich kurz als unsere Nachbarn vor.

Er Student, sie gerade die Ausbildung abgeschlossen. Sowas hatten wir auch noch nie erlebt. Dank der ganzen Fahrerei vielen wir dann früh ins Bett um am nächsten Morgen die nächste Alm zu erklimmen.

Das Oberteil endet unter den Brüsten, so dass ich die Spitzenbluse von gestern nicht tragen konnte. Drunter kam noch mein neuer schwarzer String und passend zu den Bergen trug ich in meinen Wanderschuhen Söckchen mit Herzchen drauf.

So zogen wir also erneut los in die Bergwelt. Diesmal allerdings hatten wir uns einen recht belebten Weg ausgesucht. Da mein Mann auch noch eine neue Kamera besitzt, dauerte es so seine Zeit und wir kamen nur langsam voran.

Dann entdeckte er wohl mich oder besser gesagt mein Kleidchen als Fotomotiv und versuchte mir ständig darunter zu knipsen. Aber ich verwehrte ihm diese Möglichkeit.

Kurz vor der Almhütte, die langsam in Sichtweite kam, gingen wir dann wieder einmal Arm in Arm den Weg durch die Wiesen entlang. Ständig überholten uns Leute oder gingen langsam vor uns her.

Auch wir überholten natürlich so einige und gerade dabei merkte ich immer wieder, wie er versuchte seine Hand unter mein Kleid zu schieben, was ich aber auch verhinderte.

Wir lachten viel und alberten rum dabei. Wir hatten gerade wieder eine Gruppe überholt als er mich erneut in den Arm nahm.

Seine Hand spürte ich diesmal deutlich in meinem Rücken, auf Hüfthöhe und so dachte ich mir zunächst nichts bei dem Gelächter, was hinter mir stattfand.

Noch lauter wurde gelacht und erst dann merkte ich, das er mir den Rock mit seiner Hand total angehoben hatte und ich den Leuten so meinen fast nackten Hintern präsentierte.

Mistkerl dachte und sagte ich und griff ihm in den Schritt und was ich dort zu fassen bekam war ordentlich.

Nach einer Erfrischung auf der ersten Alm zogen wir dann weiter und auch der Touristrom riss langsam aber sicher ab.

Es wurde steiler und entsprechend anstrengender und nach gut einer Stunde kamen wir an einen Bachlauf.

Nach ein paar Minuten war es auch garnicht mehr so kalt und so trauten wir uns weiter rein, so weit, dass ich mein Kleid schon anheben musste.

Mein Göttergatte hatte es in seiner kurzen Hose da ja einfacher. Dann kam die Wette, von wegen darin schwimmen gehen. Da wir mutterseelen alleine waren, entledigte ich mich meines Kleides, er sich seiner Hose und dem Hemd und so schritten wir gemeinsam durch das kalte Wasser.

In der Mitte, an der tiefsten Stelle tat ich dann noch einen Schritt und schon war ich bis zu den Hüften drin.

Puh, ich musste erst einmal Luft holen und trug so zu seiner Belustigung bei. Schön erfrischt ging es danach weiter, allerdings ohne Höschen, das nasse Ding kam in den Rucksack.

Als wir endlich die zweite Alm erreichten, mussten wir mit entsetzten feststellen, das diese nicht bewirtschaftet war. Na toll, dachte ich und zu trinken gab es auch nicht.

Mein Liebster eilte also zurück zu dem Bach um unsere leere Wasserflasche wieder aufzufüllen und ich genoss die Sonne auf der Terrasse.

Ihr unter das Kleidchen zu greifen, Ihre zarten Brüsten ober aus dem Dirndl heraus zu holen und sie zu liebkosen. Als ich meine Augen öffnete, hatte ich genau das mit meinen Tittchen getan und auch meine Hand befand sich weit unter meinem Rock.

Ich war plötzlich sowas von rollig und begann es mir selbst zu machen. Hmmm, diese warmen Sonnenstrahlen auf meinen nackten Brüsten, der leichte Bergwind, der meine Feuchtigkeit an meinen Schenkeln leicht trocken blies und dazu die Vorstellung, das es nicht meine Finger sein könnten, die gerade in mir herum spielten sondern ihre machten mich rasend.

Schneller und schneller wurde meine Handbewegung, mehr und mehr zog ich an meinen Knospen, massierte ich abwechselnd meine Brüste.

Bis mich mein Mann mit einem jodelversuch aus meinem Traum riss. Ich schaffte es gerade noch alles weg zu packen, als er mir auch schon die Wasserflasche hinhielt und sich neben mich setzte.

Beide schlossen wir die Augen und genossen erneut die Sonne. Rasch regte sich auch sein Gerät und mit geschlossenen Augen genoss er meine Massage.

Selbst als ich damit begann, ihm langsam die Hose runter zu schieben, blieben seine Augen zu. Lediglich den Po hob er kurz an um mir zu helfen.

Ganz langsam begann ich dann ihm einen runter zu holen. Nicht allerdings, ohne meine Hand wieder selbst bei mir anzulegen.

Und diesmal stellte ich mir vor, das es ihr Fötzchen war, was ich da leicht, liebevoll und zärtlich massierte.

Hmmm, welch eine Vorstellung war das seinen harten fest abstehenden Lümmel in der linken Hand zu wichsen ihr anstatt meiner zwei Finger rein und raus zu schieben.

Ich stellte mich ans Balkongeländer, hob mein Kleid weit hoch, lehnte mich an, schloss meine Augen und machte da bei mir weiter, wo ich gerade aufgehört hatte.

In meiner Fantasie stand sie nun hinter mir, quasi als kleine unschuldige Sennerin, hatte mich von hinten umarmt und ich führte ihre Hans in meinem Schlitzchen.

Ich stellte mir vor, es währen ihre Finger die mich gerade bis ganz kurz vor den Orgasmus streichelten als ich diesen Piep von diesem Fotoapparat hörte.

Erschrocken riss ich die Augen auf und wieder pipste es. Anstatt aber zu schimpfen musste ich grinsen, posierte sogar vor ihm und hob wieder und wieder meinen Rock hoch, streichelte mich und fingerte mich dabei, was seinem noch mehr anschwellendem Schwanz wohl sehr gefiel.

Dann sprang er auf, stieg aus seiner Hose heraus und kam zu mir, presste sich so sehr zwischen mich, das ich meine Beine weit auseinander stellen musste und dann schob er mir seinen harten ganz langsam von unten her hinein.

Wow, ich dachte der hat gar kein Ende mehr so tief steckte er ihn mir rein. An mich halten konnte ich nun nicht mehr und unter seinem fortwährendem zustechen, was auch noch immer schneller wurde, stöhnte ich schrie ich nun meinen Orgasmus weit in die Bergwelt hinein.

Ohh es war so herrlich, mal so richtig feste, hart und unerbittlich gevögelt zu werden. Ich zuckte, krampfte noch mehr und es schoss mir fest und lange in den Unterleib.

Wow, ging es ab mit mir. Doch mein Güni war noch weit davon entfernt, packte mich an den Hüften, zog ihn raus, wuchtete mich nach links und schon kniete ich mit einem Bein auf einer Bank und lag halb auf einem Tisch.

Ich weiss nicht wie lange er mich so ran nahm, ich weiss nur, dass es schon wieder in mir aufstieg. Im Unterbewusstsein nahm ich wahr, wie er seinen rechten Arm ausstreckte, die Kamera, die auf der Fensterbank stand berührte.

Es schien ihm zu gefallen das er mich so hilflos hier hatte und nun nutzte er es schamlos aus, das es mir bereits langsam aber unaufhaltsam kam.

Mal zärtlich, langsam und ganz tief schob er mir seine lange Latte rein, dann wieder schnell fest und hart, bis zum Anschlag.

Schnell hielt er mich an den Hüften, entzog sich mir, drehte mich auf den Rücken und schob mir den Rock hoch, den ich wie in Trance dann selbst noch festhielt.

Meine Beine fielen wie von alleine weit auseinander, meine Lippen öffneten sich weit wie ein Scheunentor als er erneut anfing mit ran zu nehmen.

Er zuckte bereits als er noch einmal zurück zog, dabei flutschte er raus so glitschig war alles und schon ergoss sich seine Brühe über meinen Bauch.

Die nächsten Spritzer schoss er mir vor meine Spalte, halb hinein, halb darauf und so einiges an die Oberschenkel, alles Pumpte er raus, alles traf mich dort, den Weg zurück, hinein fand er so schnell nicht mehr.

Ich habe keine Ahnung wie lange ich dort so schwer atmend lag. Er hächelte zum Glück genauso lange über mir gebeugt herum.

Dann gab er mir einen zärtlichen Kuss und erhob sich langsam. Trat einen Schritt zurück und wieder vernahm ich dieses piep, mehrfach. Sendungen Anna und die Liebe Atlanta Medical Batwoman Betty in New York Bridezillas - Bräute flippen aus!

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2 Kommentare

  1. Vocage

    Ich meine, dass Sie sich irren. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  2. Mezilar

    die bemerkenswerte Antwort:)

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